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Posts mit dem Label "nachhaltig leben" werden angezeigt.

WEtell - geht telefonieren nachhaltig?

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Ich besitze seit gut drei Jahren ein Fairphone - aus Überzeugung. Damals war mein altes Mobiltelefon kaputt, also habe ich mich entschieden, wenn ich schon ein neues Teil brauche, dann wenigstens eines, was so nachhaltig wie möglich ist. Inzwischen habe ich es tatsächlich auch schon mal selbst repariert und es funktioniert (mal mehr, mal weniger, aber das ist wohl bei allen technischen Geräten so). Mir gefällt die Transparenz bei Fairphone und ich komme gut mit dem Teil zurecht.  Bild:  Dragana_Gordic / Freepik Zusätzlich zur Hardware (neben dem Fairphone gibt es inzwischen auch noch das Shiftphone , made in Germany :-) ) kommt jetzt ein Freiburger Start-Up an den Markt, das auch das Telefonieren selbst so nachhaltig wie möglich anbieten möchte: WEtell . Ich finde die Idee grandios - wir führen uns viel zu selten vor Augen, dass sich nämlich jeder Klick im Netz, jeder Anruf, jede Kurznachricht ebenfalls auf unseren ökologischen Fußabdruck niederschlägt, denn sie verb...

Street-Book - neue APP zum Büchertauschen

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Ich liebe Bücher - und sie sind meinem Dinge-Detox nicht zum Opfer gefallen. Im Gegenteil: seit wir keinen Fernseher mehr haben, genieße ich es, in Ruhe zu lesen! Was für Welten sich in Büchern erschließen....  Bild: Design Freepik Für neues Lesefutter gehe ich gern zu öffentlichen Bücherregalen oder stöbere in Verschenkskisten nach Büchern. Auf diese Weise bin ich schon zu allerfeinstem Lesevergnügen gekommen. Natürlich kenne ich inzwischen die öffentlichen Bücherschränke , die es in meiner Umgebung gibt. Oft stellen Menschen aber auch ganze Kisten einfach vor ihre Haustür. Um die ausfindig zu machen, hat sich ein findiger Freiburger (na klar :-) ) nun daran gemacht, eine APP zu entwickeln, in der solche temporären Kisten bekannt gemacht werden können. Registrier Dich schon jetzt für die APP, damit Du von Anfang an dabei sein kannst und ein Netzwerk-Effekt entsteht.

Würdevoll leben - gleichwürdig sein

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Bild: freepik Der innere Kompass, der uns anleitet, ist oft eingerostet. Meistens bemerken wir ihn gar nicht mehr, so laut ist das Getöse in unsere Umwelt. Lärm, der verursacht wird durch Medien und Werbung. Jeder zuppelt und zerrt an uns und will uns das Blaue vom Himmel verkaufen: das neueste Smartphone, die beste Software, das gesündeste Präparat,... Wer sich da zurecht finden will, braucht einen Zugang zu seinem - inneren Kompass. Du kannst es auch Bauchgefühl, Deine innere Stimme, Dein Herz nennen. Eben das, was Dich ganz individuell ausmacht, was Deine ganz persönlichen Bedürfnisse bestimmt.  Ich bin das erste Mal bewusst mit dem Begriff Würde in einem der wunderbaren Bücher von Jesper Juul in Berührung gekommen, Der dänische Familientherapeut spricht davon, Kinder (und eigentlich alle Mitmenschen) gleichwürdig zu behandeln. Nicht mit ihnen zu sprechen, als wären sie dumm und klein, sondern ihnen auf Augenhöhe begegnen und dabei in persönlicher Sprache formulieren, was...

Reparieren ist nachhaltig! Kinderschuhrettung

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Momentan zieht der Minimonsieur noch gern Schuhe mit Klettverschluss an - jetzt haben die Verschlüsse an seinen Lieblingsschuhen aber langsam keine "Spannkraft" mehr. Zuerst habe ich überlegt, ob ich neues Klettband aufnähen kann, dann kam mir die Idee, Druckknöpfe an zu bringen. Gesagt getan, Kinderschuhe gerettet! Diese Idee verlinke ich bei Marias Linkparty " fix it - Reparieren ist nachhaltig ", die mir immer wieder eine Quelle an guten Ideen ist! Maria hat Wollsocken zu einem verlängerten Leben verholfen.... ach, könnte ich doch stricken! Das ist echt eine super Idee!

Zucchini-Brownies

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Draußen ist es nasskalt und grau... Die Erkältungswelle schwappt durch den Bekanntenkreis und keine Wetterbesserung in Sicht. Genau der richtige Zeitpunkt, die eingefrorenen und eingemachten Schätze des Sommers aus zu graben und täglich eine Portion Sommerglück und Wärme zu mir zu nehmen! Im Solarofen habe ich letzten Sommer verschiedenen Früchte getrocknet, die jetzt das Frühstücksporridge toppen oder Energie zwischendurch geben: leckere Erdbeerscheiben, saftige Feigen und süße Mirabellen. Die haben aufbewahrt in selbstgenähten Stoffbeuteln nur darauf gewartet, mich genau jetzt auf zu tanken. Aber nicht nur Obst ist mit der Kraft der Sonne haltbar gemacht worden, nach dem Urlaub hatte ich drei riiiiesengroße Zucchini im Garten, die verwertet werden wollten. Neben dem fantastischen Zucchini-Matjes habe ich probeweise einfach Zucchinifleisch gewürfelt und direkt in Gläser eingeweckt ( genau so, wie ich das mit den Äpfeln auch gemacht habe ).  Eines der Gläser habe ich jetzt...

Schnelle Vanillesauce selbstgemacht [Rezeptabwandlung von Marias` genialem Pudding]

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Spontaner Besuch kündigt sich an... Ich schaff´s aber nicht mehr ein zu kaufen. Ein bißchen Streuselteig hab ich noch eingefroren, also gibt´s Apple-Crumble mit.... hmmmm: Vanillesauce Und dank Maria hab ich die für mich allerleckerste Sauce gemacht! Ich möchte nämlich unseren Zuckerkonsum reduzieren und na klar: Müll/ Plastik vermeiden. Da bin ich dann bei Marias Serie selbstgemacht statt selbstgekauft auf dieses fantastische Puddingrezept  (schon oft genau so gemacht.. also ohne Ei dafür mit ganz viel Yamyam) gestoßen, was ich nun zu einer Sauce abgewandelt habe.  Ich habe einfach den Stärkeanteil reduziert und schon war´s eine Sauce. Zum nachkochen und reinlegen *g*:

Meditationskissen to-go: DIY Häkeln mit T-Shirt-Garn °°Yoga°°

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Was lange währt, wird endlich... ein Meditationskissen!  Ende letzten Jahres habe ich angefangen, mit T-Shirt-Garn zu häkeln . Da saß ich in meinem kleinen Pop-Up-Lädele und wusste noch nicht, was da so wird aus der Häkelei. Jetzt habe ich es endlich geschafft und bin jetzt glückliche Besitzerin eines Meditationskissens in Kleinformat. Ein Kissen zum Mitnehmen. Ein Meditationskissen to-go halt. Die äußere Hülle ist gehäkelt, innen gibt es einen Sack aus Baumwolle, der die Füllung aus Dinkelspelzen hält.  Verlinkt bei #EiNaB (ist ja Upcycling...) und beim Creadienstag ....

Gib mir Stoff und kein Plastik: DIY-Vorratsbeutel statt Plastikdose ***nachhaltig leben***

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Um trockene Lebensmittel gut und sicher zu lagern (so wie meine Ernte an Salbeiblättern oben im Bild), hat es sich bewährt, auf Stoffbeutel zurück zu greifen. Ich möchte nämlich kein Plastik mehr in meiner Küche und überhaupt auch nicht mehr in meinem Haushalt haben (eigentlich war der Post auch schon für den Plastic Free July geplant, aber wie das so ist - es kommt immer was dazwischen...). Deswegen habe ich mir aus einem Rest Baumwollstoff einige Vorratsbeutel genäht, die ich auch zum Einkaufen benutze, wenn ich Nüsse, Reis oder ähnliches verpackungsfrei einkaufen möchte. Das geht ganz einfach:

Grünlesen: Barfuß in Manhattan - oder wie ich müllfrei lebte und mir dennoch den Ar*** abwischen konnte [Buchempfehlung]

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Collin Beavan ist ein typisch amerikanischer Yuppi. Und dennoch hat er es geschafft, ein Jahr lang müll- und emissionsfrei mitten in Manhattan zu leben. Warum er das gemacht hat, wie er es anging und was er alles dabei lernte, hat er in seinem Buch "Barfuß in Manhattan" aufgeschrieben. Ich habe dieses Buch verschlungen - auch wenn Beavan mir an manchen Stellen zu schulmeisterlich schreibt. An anderen kommt er mir dagegen wahrlich naiv vor. Allermeistens aber finde ich ihn höchst menschlich und es rührt mich, wenn er zum Beispiel davon berichtet, dass er auf einmal so viel mehr Zeit für seine kleine Tochter hat.  Ich spreche heute aus 2 Gründen über dieses Buch: 1.) haben Apfelmädchen und sadfsh einen " Bücherklub " gegründet, in denen Bücher zum Thema Nachhaltigkeit und Minimalismus gemeinsam (also gleichzeitig, jeder für sich) gelesen werden und alle können im passwortgeschützten Bereich der Seite über das jeweilige Buch diskutieren. Das finde ich gr...

Pommes in der Dose - was schenk´ ich zur Geburt ***nachhaltig leben***

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Ich freu mich jedes Mal über alle Maßen, wenn ein Kind geboren wird. Kinder sind etwas Wunderbares, Einzigartiges und ich möchte nicht mehr ohne den Minimonsieur sein. In meinem Umkreis sind gerade einige Kinder geboren und jedes Mal wieder beschäftigt mich die Frage: wie kann ich meiner Freude über dieses kleine Menschlein Ausdruck verleihen, wie kann ich aber auch den Eltern eine Freude machen? Stichworte:  die 12te Babyrassel, noch ein Body oder vielleicht schon Sandspielzeug? Ich möchte eigentlich keine Dinge mehr schenken, vor allem, weil ich der Meinung bin, dass die meisten Eltern (zumindest in meinem Umkreis) genug für ihre Kinder haben. Also gebe ich entweder meine Erfahrung weiter (sofern sie benötigt wird) oder meine Zeit oder - so wie bei der Geburt der kleinen Greta - etwas ganz Besonderes:  Friedenswein.  Was das ist und wie es dazu kam? Hier weiterlesen:

Energiekugeln - Verwertung der Zucchinischwemme aus dem Solarofen ***nachhaltig leben***

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Zucchinischwemme! Ich habe zwei Pflanzen im Garten und es gibt jetzt also wieder Zucchini in jeder Form bei uns: als Puffer, gefüllt, zu Pasta, als Antipasti,... Außerdem probiere ich ein bißchen in meinem Solarofen rum: letztes Jahr habe ich bereits Zucchiniwürfel getrocknet, die gab´s dann im Winter als Risotto. War lecker, aber nicht umwerfend. zusammen mit Möhren, Knobi, etwas Olivenöl, Brennessel und Zwiebel habe ich einen Auftsrich gemacht. Auch lecker, habe leider etwas viel Knobi genommen. meine neuste Idee: getrocknete Zucchini als Zutat in Energiekugeln zu verwenden. Gemüse in einer Süßigkeit?? Zucchini sind ja ziemlich geschmacksneutral, deswegen fand ich die Idee eigentlich ganz naheliegend. Außerdem gibt es ja auch Kuchen mit Kürbis, Zucchini oder Möhren. Ich habe also eine Frucht zusammen mit 3 Äpfeln, die noch vom letzten Herbst übrig waren und deswegen schon sehr reif, gewürfelt (Kantenlänge etwa 1,5-2cm) und im Solarofen einen Nachmittag lang getrocknet. A...

Aus 2x alt mach 1x NEU: zwei T-Shirts werden zur neuen Bubenhose ***nachhaltig leben***

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Der Herzensbube liebt Leggings - die bei uns " Gemütlichhosen " heißen. Leider gehen die so scheußlich schnell kaputt. Deswegen nähe ich immer mal wieder ein neues Exemplar - immer dann, wenn hier gerade T-Shirts anfallen, die diese fiesen kleinen Löcher irgendwo haben oder unter den Armen zerschlissen sind oderoderoder. Die jedenfalls nicht mehr als T-Shirt für seinen ursprünglichen Träger taugen und deswegen zum Ucyceln in meiner Stoffkiste landen. Heute, am Creadienstag , gab´s eine aus-2-mach-1-Hose : 2 T-Shirts derselben Stoffqualität, jedes für ein Bein. Kommentar vom Herzensbub: "Mama, so eine Hose hab ich mir schon immer gewünscht!" Hose wurde sofort angezogen und den Kumpels präsentiert.

Plastic Free July: Brot im Beutel statt in der Tüte ***nachhaltig leben***

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Wenn ich mein Brot kaufen gehe, dann streckt mir meine Bäckereifachverkäuferin schon immer erwartungsvoll die Hände entgegen: sie kennt mich und weiß, dass ich (meistens) meinen Brotbeutel mitbringe. in den ich Brot, Brötchen und auch Kleingebäck gern verpackt haben möchte. Das geht auch völlig problemlos - ich glaube, sie freut sich immer ein bißchen.. ´s isch jo fascht wie damols.... Den  Beutel habe ich mir aus einem alten Bettlaken genäht (Reste vom Brautkleid ...): er ist also aus reiner Baumwolle und gut waschbar. Die Inspiration dazu hatte ich aus dem Buch " Statt Plastik " von Jutta Grimm . Nun ist ja die Bäckertüte nicht wirklich aus Plastik - aaaaber: auch diese Papiertüte wird einmal genutzt und dann weggeschmissen . Natürlich gibt´s auch noch die, die darin ihren Biomüll sammeln oder die Tüte auch noch ein paar Mal als Vespertüte nutzen oder so. Ein Wegwerfartikel bleibt´s dennoch. Und das will ich einfach nicht mehr: Dinge nur ein mal nutzen und dann wegtu...

DIY Deo - drei Zutaten und kein Achselgeruch mehr ***nachhaltig leben***

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Nachdem ich darüber geschrieben habe, dass ich meine Shirts jetzt nicht mehr täglich wechseln muss, weil sich mein Achselgeruch so verringert hat, ist mir aufgefallen, dass ich noch gar nicht das geniale Rezept zur Herstellung meiner Deo-Creme verbloggt habe. Das hole ich hiermit nach! DIY-Deocreme aus drei Zutaten Genau wie meine Zahnpasta stelle ich meine Deocreme aus Kokosöl her. Im Endeffekt handelt es sich um eine sehr ähnliche Zusammensetzung, das Xylith lasse ich natürlich weg, dafür kommen noch ein paar Tropfen ätherisches Öl rein, das ist gut für den Geruch und hat vielleicht noch weitere Wirkungen (wie bei mir *g*) Rezept für plastikfreie, vegane DIY-Deocreme: 3TL Kokosöl 2TL Natron 10 Tropfen ätherisches Öl, in meinem Fall Salbeiöl. Salbei ist ausgesprochen schweißhemmend. Außerdem hat es eine zusammenziehende und desinfizierende Wirkung und es riecht sehr lecker, wie ich finde. Das ist natürlich Geschmackssache bzw. Geruchssache. Probier doch einfach ande...

Plastic Free July: Hafermilch selber machen ***nachhaltig leben***

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Es ist wieder Juli - plastikfreier Juli . Meine persönliche Herausforderung dieses Jahr: Getreide- oder Nussmilch selber machen, denn tierfreie Alternativen sind ja schön und gut, wenn ich sie aber nur in Tetrapacks kaufen kann, dann ist´s nicht mehr gut.  Ich benutze Getreidemilch oder Kuhmilchalternativen eigentlich hauptsächlich für meine Goldene Milch am Vormittag.  Wichtig bei der Herstellung: Ich wollte eine Basis, die regional hergestellt wird und auch plastikfrei zu beziehen ist, dazu gern günstig UND lecker.  Soja gibt´s zwar tatsächlich hier in der Region, kann ich aber nur in Plastik verpackt kaufen - keine Alternative. Außerdem ist mir dieser Sojazwang irgendwie zuwider - bloß, weil ich was tierfreies will, muss es doch nicht Soja sein, was einfach oft aus Südamerika kommt und irre lange Transportwege hat. Nüsse : gibt´s auch regional und dann nur natürlich verpackt (sprich in Schale). Ich ersteigere gerade eine größere Menge Walnüsse - aber die zu k...

Kleidertauschparty: ein Nachmittag mit Freundinnen und neuen Klamotten ***nachhaltig leben***

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"Die Farbe steht Dir aber ausgezeichnet!", "Waaaas, das willst Du weggeben? Das sieht doch aus wie neu!" oder: "Das hab ich vom Flohmarkt in St. Francisco, aber es passt mir inzwischen nicht mehr.".  Das "Nachher-Bild" - so sah es am Ende unseres Nachmittags aus Freundliche Sätze wabern durch den Raum, zwischen drin immer wieder Freudenrufe: so ging es gestern zu bei unserer Kleidertauschparty. 9 Mädels mit eigentlich ganz unterschiedlichen Stilen und doch gehen am Abend alle mit vielen neuen Teilen nach Haus. Denn das macht (unter anderem) den Reiz eines solchen Tausches aus. Hast Du schon mal eine Kleidertauschparty veranstaltet oder besucht? Wenn nein, empfehle ich Dir sehr, es mal zu versuchen: mal abgesehen, dass Dein Kleiderschrank danach bestimmt nicht mehr aussieht wie vorher, macht es auch einfach Spaß. Und ich versichere Dir, Du wirst das ein oder andere Teil anprobieren, was Du sonst immer hättest an der Stange hängen lassen. U...

Müllfrei und nachhaltig reisen mit Kind ***nachhaltig leben***

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Das Reisemittel meiner Wahl: die Bahn! Und mit Kind erst recht. Als der Minimonsieur noch ganz klein war, fand ich es manchmal praktisch, mit dem Auto zu reisen (auch, weil ich meinte, immer alles mögliche Zeug mitnehmen zu müssen). Aber heute, das Kind ist fast 5 Jahre alt, reisen wir hauptsächlich mit dem Zug. Oma Nette und Opa Günni wohnen nämlich fast 500km weit weg - und die sitzen wir in der Bahn doch auf einer Pobacke ab. Dabei erstaunt es immer wieder viele Menschen, dass ich die Bahn als Fortbewegungsmittel wähle: ist doch so teuer, ständig Verspätungen und so unflexibel ist man auch. Deswegen möchte ich heute mal übers Reisen schreiben - über ökologisches Reisen mit Kind.

So schützt Du Dich vor unerwünschter Werbung ***nachhaltig leben***

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Mich ärgert das: ich öffne den Briefkasten und finde: Werbung! Womöglich noch eingepackt in diese fiese, feine Folie - waaah! So viel Müll!  Ich will das nicht! Du auch nicht? Hier sind ein paar Möglichkeiten, was Du tun kannst: 1.) ein freundliches Hinweisschild an Deinem Briefkasten - das wirkt bei mir vor allem bei den regionalen und kostenlosen Zeitungen, die ich eh nie lese und die sonst immer direkt in den Müll wandern. Wobei ich meine Bitte auch so formuliert habe, dass ich genau diese namentlich genannte Zeitung nicht haben möchte. 2.) oft kriege ich Kataloge oder Werbung von Firmen zugeschickt, bei denen ich mal etwas bestellt habe. Da schreibe ich dann eine Mail mit der Bitte, mir keine Werbung auf postalischem Weg zu zu senden , weil ich das für Verschwendung halte (ich versteh das eh nicht: ich kaufe ja eigentlich nur bei Firmen, die einen ökologischen Anspruch haben - wieso versenden die so Zeug? Das muss gedruckt werden, eingetütet, verschickt: das kostet...

Restlos glücklich: Essen in Berlin ***nachhaltig leben***

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Warst Du schon mal in einem Restaurant, in dem es nur Gerichte aus geretteten Lebensmitteln gibt? Falls nicht, empfehle ich Dir das Restlos glücklich in Berlin Kreuzberg. Ich war letzte Woche dort und war.. na was wohl? Restlos glücklich. Glücklich darüber, dass es die Möglichkeit gibt, Menschen auf zu zeigen, was alles mit Lebensmitteln, die vor der Mülltonne gerettet werden, noch gekocht werden kann. In meinem Fall: marinierter und gebratener Fenchel mit Süßkartoffelsticks und zwei unfassbar leckeren Soßen - keine Ahnung was drin war, aber es hat so fantastisch geschmeckt, dass ich mir den angebotenen Nachschlag gern hab geben lassen.  Falls Du mal in Berlin bist, lass die Schicki-Micki-Buden sausen und geh zum sympatischen Team von Restlos Glücklich e.V. (die übrigens alle ehrenamtlich arbeiten und kochen!) und lass Dir den kulinarischen Denkanstoß geben. Wer den mdr empfängt: dort wird es am 08. Juli ein Radiointerview mit Lena von Restlos Glücklich geben - und ein ...

Barfuß oder ohne Schuhe? Warum ich barfuß laufe ***nachhaltig leben***

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Es begab sich einmal zur Weihnachtszeit, da tanzte eine junge Frau barfuß in der Disko... Die junge Frau war ich. Es handelte sich um die Weihnachstfeier der Firma, für die ich damals in Köln gearbeitet habe. Wir waren schick essen und danach sind wir noch um die Häuser gezogen. Und da gab es -wie so oft - den Moment, wo mich meine Schuhe drückten. Der perfekte Vorwand, sie endlich aus zu ziehen. Denn ich habe Schuhe schon immer ungern angezogen. Nein, das ist so nicht wahr, ich mag Schuhe. Aber ich finde es toll, barfuß zu laufen! Ich finde es befreiend. Ich mag es, den Boden unter meinen Füßen zu spüren. Ich laufe bewusster. Und jetzt? Habe ich einen kleinen Sohn, der mir wieder einen tollen Vorwand gibt, barfuß zu laufen. Denn Kinder lieben das. IMMER! Und ich? Ich laufe mit. Lasse die Schuhe bewusst daheim, wenn ich mich auf den Weg mache, ihn vom Kindergarten ab zu holen. Ja, die Leute gucken. Und wie! Ich werde angesprochen. Anscheinend kitzele ich damit in den Köpfen mei...