So schützt Du Dich vor unerwünschter Werbung ***nachhaltig leben***

Mich ärgert das: ich öffne den Briefkasten und finde: Werbung! Womöglich noch eingepackt in diese fiese, feine Folie - waaah! So viel Müll! Ich will das nicht! Du auch nicht?

Hier sind ein paar Möglichkeiten, was Du tun kannst:

1.) ein freundliches Hinweisschild an Deinem Briefkasten - das wirkt bei mir vor allem bei den regionalen und kostenlosen Zeitungen, die ich eh nie lese und die sonst immer direkt in den Müll wandern. Wobei ich meine Bitte auch so formuliert habe, dass ich genau diese namentlich genannte Zeitung nicht haben möchte.




2.) oft kriege ich Kataloge oder Werbung von Firmen zugeschickt, bei denen ich mal etwas bestellt habe. Da schreibe ich dann eine Mail mit der Bitte, mir keine Werbung auf postalischem Weg zu zu senden, weil ich das für Verschwendung halte (ich versteh das eh nicht: ich kaufe ja eigentlich nur bei Firmen, die einen ökologischen Anspruch haben - wieso versenden die so Zeug? Das muss gedruckt werden, eingetütet, verschickt: das kostet doch alles Geld und Ressourcen! Aber das ist wohl ein anderes Thema). das funktioniert auch meistens ganz gut.

3.) und ganz neu für mich: die Robinsonliste.

" Die Robinsonliste ist eine gemeinnützige Einrichtung, die sich das Ziel gesetzt hat, Verbraucher vor unerwünschter Werbung zu schützen. Dazu wird Benutzern die Möglichkeit geboten, sich kostenfrei in die Schutzliste einzutragen. Die hinterlegten Einträge können dann von seriösen Unternehmen zum verschlüsselten Abgleich gegen ihre Versand- bzw. Werbelisten genutzt werden, um unerwünschte Kontaktdaten zu löschen.

So steht es auf der Homepage robinsonliste.de. Ich finde das spannend und habe mir mal ein Schutzkonto angelegt - mal sehen, was passiert. Kennst du Dich damit vielleicht schon aus und hast Erfahrungen? Dann bin ich neugierig!

4.) ein gut eingestellter Spamfilter und das Abbestellen von (unerwünschten) Newslettern sind ein guter Schutz vor zu viel neuen Mails. Das kann nämlich auch ganz schön nervig sein - und es bindet oft so viel Zeit und eigene Ressource. 



Aus genanntem letzten Grund geht dieser Beitrag auch zur Linkparty #einab, denn Zora von foolfashion hat diesen Monat das Thema "Nachhaltigkeit im Zenstyle" ausgerufen und ich bin der Meinung, dass das ganz eng zusammenhängt: je weniger Zeug ich habe, je weniger Müll ich produziere, je weniger Zeit ich mit Konsumieren verbringe, desto achtsamer kann ich auf mich und die Welt blicken und umgekehrt. 

Kommentare

  1. Oh man, Ich kenn auch diese Werbungen, wenn mal einmal bestellt hat, oder in einem Hotel war. Seit Jahren will ich den Kram schon abbestellen und bin dann doch immer zu faul.
    Vielen Dank für die Erinnerung!
    Zora #Einab

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  2. Diese Berge von Katalogen sind total nervig. Ich habe schon versucht das abzustellen aber es hat nicht geholfen. Vielleicht muss ich nochmal hartnäckiger sein.

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